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Der November, ist der Monat in dem viel an Tote erinnert wird. Der Tod spielt im November traditionell die Hauptrolle, nicht erst seit der Christianisierung.
Auch wir denken an unsere Toten. - Am 20. November, dem Tag zur Erinnerung an die ermordeten trans Personen denken wir an alle Personen die sich frei entfalten wollten, so leben wollten, dass das Leben für sie lebenswert ist. Wir denken an die, die dafür umgebracht wurden. Wir denken auch an ihre Mörder. Wir fragen uns "WARUM?" was können wir tun. Damit Menschen nicht mehr dafür umgebracht werden, dass sie sich aus dem Zwang und der Unterdrückung befreiht haben.
Unsere Antwort ist der Büchertisch.
Wir denken, die Mörder selber haben Angst vor trans Menschen, weil sie es nicht verstehen. Das ist verständlich. Dinge, die ich nicht verstehe, können mir Angst einjagen. Dann brauche ich jemanden der mich an die Hand nimmt mir die Dinge erklärt, damit ich sie verstehe, dann habe ich keine Angst.
Wir nehmen alle an die Hand und erklären Dinge, die sie ohne uns und ohne diese Bücher nur schwer verstehen würden. Es sind so viele Bücher für jede Altersgruppe für jedes Wissensniveau. Wir brauchen keine weiteren Bücher schreiben. Wir empfehlen von denen die es gibt, die die uns am Hilfreichsten erscheinen.
Es geht um das Thema das Jesus beschrieb mit "Fürchtet euch nicht". Es geht um Angst und warum sie unnötig ist. Es geht um anders sein, und warum das grade das Gute ist. Gott liebt Vielfalt: Er hat sich jeden Grashalm genau überlegt, und es gibt auf der ganzen Welt keine zwei gleichen. - Das war seine Absicht denn gleich ist langweilig. Es geht um Gleichberechtigung und ihre Gegenspielerin, die Diskriminierung. Diskriminierung kennt viele Fassetten von "Stell dich nicht so an." Bis zu einer generellen Beschimpfung riesiger Gruppen von Menschen, denen (meistens fälschlicher Weise) bestimmte Eigenschaften nachgesagt werden.
Die Diskriminierung von trans Personen ist nur eine von vielen Ausprägungen.
Diskriminierung ist immer ein "Wir" gegen "Die anderen". Meistens sind "Die anderen" eine Gruppe von Menschen, die man nicht kennt.
Wissen verhindert die Gefahr. Ist leider nicht so ganz richtig. Es gibt durchauch Menschen die sehr viel Wissen und doch diskriminieren. - Es ist ... kompliziert... ich kann das was in den von uns empfohlenen fast 200 Büchern steht, hier nicht zusammenfassen.